Willkommen

 

Auf dieser Seite gibt es wenig Aktuelles, dafür umso mehr Nostalgisches zu sehen: Projekte und geistige Ergüsse aus meiner Zeit als Student an der Hochschule für Künste in Bremen.
Die Zeiten sind natürlich lange vorbei und mittlerweile hat der Ernst des Arbeitslebens Einzug gehalten. Einen besseren Einblick in meine professionelle Tätigkeit als freier Entlwickler bietet ein Besuch auf meinem XING Profil oder auf supersynchron.de.

WFDF Rules of Ultimate

Meine erste iPhone App ist eine digitale Form des Regelwerks für Ultimate Frisbee. Eine einfach zu bedienende und übersichtliche Auflistung aller Regeln und Sonderfälle, die das Spiel bereit hält.
Für alle Nichtspieler vermutlich denkbar langweilig, aus meiner Sicht als Spieler und gleichzeitiger Entwickler aber extrem aufregend. Und kostenlos.
10/2009

Lautluft

Der Name sagt es schon: es geht um Luft und Lärm. Lautluft ist eine interaktive Rauminstallation, die Umgebungsgeräusche in eine aufblasbare Struktur übersetzt. Die Arbeit bezieht sich auf die Entwicklung der Überseestadt Bremen und dokumentiert auf ihre Weise die Veränderungen in diesem Areal. Fünf Soundquellen sind an Ventilatoren gekoppelt und steuern entsprechend den Luftfluss in die Folienhüllen. So entsteht eine dynamische Skulptur, die wächst und den Raum übernimmt.
09/2009

Kissing the sky

Ein kleines Video: Über die kurze Zeit zwischen Absprung und Landung und die langanhaltende Schönheit von Ultimate Frisbee.
08/2009

Live Search

Als Arbeit zum Thema Raum & Medien ist diese Installation entstanden. Es ist eine Darstellung von Suchbegriffen, die live auf einem Internetportal eingegeben werden. Über eine öffentlich zugängliche Website lese ich diese ständig aktualisierten Daten aus und stelle sie dar. Die Installation projeziert dazu die Wörter und Sätze auf die Stufenvorderseiten eines Treppenaufgangs und verleiht dem Ort so eine neue Eigenschaft. Der unscheinbare Durchgangsraum lädt plötzlich zum Beobachten und Entdecken ein.
07/2009

iDrive reworked

Ein neues Interface für die Bedienung von Autoinnenräumen. Und nicht nur das, sondern auch eine neue Organisation der Steuerungselemente und eine intelligente Automatik.
Mein Vorschalg für ein neues System basiert auf Objekten statt wie üblich auf Listen voller Optionen. In einer simulierten Umgebung organisieren sich die Einstellungspunkte neu, entsprechend ihrer aktuellen Wichtigkeit für den Fahrer. Sie lassen sich gruppieren und im Auto der Zukunft bequem mit einem Finger per Touchscreen bedienen.
05/2009

ReRank

ReRank ist eine Datenvisualisierung für YouTube Videos. Als Datenquelle dienen die Bestenlisten mit den meistgesehenen Videos, die von YouTube in verschiedenen Zeitintervallen erstellt werden. Diese Listen werden von mir ausgewertet und die Informationen in selbstorganisierte Objekte umgesetzt. Diese machen die wahre Rangliste dann unter sich aus.
03/2008

Tangible Media

Kursthema: Tangible Media und Physical Computing.
Neben einfacheren Experimenten zum Einstieg in die Welt der Sensoren dokumentiert diese Website auch mein finales Projekt, einen gegossenen Silikonwürfel. Der Würfel ist mit einem kapazitiven Sensor ausgestattet und reagiert auf menschliche Annäherung mit einem zärtlichen Leuchten und Vibration. Heute steht er auf meiner Fensterbank und ist immer bereit für eine beiläufige Berührung und ein paar Sekunden Ablenkung.
12/2008

IP

Das Projekt mit dem Kürzelnamen IP stammt aus meinem Semester in Montreal. Es ist eine Flash-Visualisierung, die mit Farben und Verläufen spielt. Und das in einer sehr einfachen und ungewohnt flüssigen Art.
Um die Darstellung zu initialisieren, nutze ich die IP Adresse des Besuchers und übersetze diese indirekt in das RGBA Farbsystem. So ensteht eine farbenfrohe Visualisierung, die letztlich auf einer nüchternen Netzwerkadresse beruht.
10/2008

Cubes Wallpaper

Etwas Hintergrund für das MacBook Pro. Zum Mitnehmen.
09/2008

claudiuskirsch.com/blog

Für mein Auslandssemester in Montreal musste ein Blog her. Um Eindrücke aus der Ferne zu beschreiben und vor allem um die neue Umgebung in vielen Fotos festzuhalten.
07/2008

Jerry Cotton

Aus dem Jahr 2007 stammt diese studentische Arbeit, die Jerry Cotton Website. Auch wenn sie streng genommen nur sehr wenig HTML und vor allem Flash enthält, ist es historisch betrachtet die erste Website die ich jemals geschrieben und online gestellt habe. Sie ist seitdem unverändert und somit komplett original.
Die Seite zeigt einen fiktiven Blick auf den Schreibtisch des Krimiheftchenheldens Jerry Cotton und vermittelt einen Eindruck aus seinem Leben als FBI-Agent.
05/2007